Der Münchner Hauptbahnhof ist die Verkehrsdrehscheibe im südlichen Bayern. Rund 800 Züge machen hier täglich Station, für viele Verbindungen bildet München Hbf den Anfangs- oder Endpunkt. Mit anderen Worten: Es gibt jede Menge Betrieb, fast rund um...

Das Bundesland mit den blau-weißen Landesfarben bietet eine Vielfalt von boomenden und urtümlichen Regionen, von Bergen, Ebenen und Flusstälern. Ebenso abwechslungsreich ist die Eisenbahn: Auf der Schnellfahrstrecke Ingolstadt – Nürnberg rast der ICE 3 mit bis zu 300 km/h, auf manchen Nebenbahnen zuckeln die Züge gemächlich durch die Region. Einige Ziele sollte man aber möglichst 2014 ansteuern; ihre Zeit läuft in diesem Jahr oder bald darauf ab. weiter >

Im Sommer 1991 war der EC 100 Brig – Dortmund auf dem Laufweg bis Basel die Starleistung im Umlaufplan der Ae 6/6. Samstags bestand der Zug aus 14 Wagen und die alten Gotthardloks konnten auf der Lötschberg-Südrampe bei bis zu 27 Promille Steigung...

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 schieden die berühmten Gotthard-Elloks der Serie Ae 6/6 aus dem Plandienst der Schweizerischen Bundesbahnen aus. Doch es gab ein Comeback: Im März 2013 wurden fünf Exemplare der ersten schweizerischen Universallok reaktiviert. weiter >

Im Mai 1939 verlässt ein Truppentransportzug den Bahnhof Kitzingen. In ähnlicher Form beförderte die Reichsbahn ab Juni Verbände für den Angriff auf Polen Richtung Reichsgrenze – getarnt als Manöver, Teil eines Reichsparteitags bzw. der Feiern zu „...

Seit Januar 1939 arbeitete die Wehrmacht Aufmarschpläne für den Angriffskrieg aus. Nachdem die „Resttschechei“ im März 1939 ohne Kampfhandlungen eingenommen worden war, konzentrierten sich die Vorbereitungen auf Polen. Der Reichsbahn kam dabei von Beginn an eine wichtige Rolle zu. weiter >

Am 15. Mai 1933 rollt der erste elektrische Zug auf der Wannseebahn. Es ist – wenn auch modifiziert – ein „Stadtbahner“; den wird man hier rund sechs Jahrzehnte lang sehen. Foto: Slg. Dr. Alfred Gottwaldt

Für Generationen von Reisenden war die kantige Stirnfront der „Stadtbahner“ das Gesicht der S-Bahn schlechthin. Ende 1997 quittierte der letzte Triebzug der Baureihe 275 den Plandienst. weiter >

Im geteilten Berlin führten die S-Bahn-Netze von Ost und West nur im Bahnhof Friedrichstraße zusammen – streng bewacht und mit Fahrzeugaustausch allein als Dienstfahrt. Im Juli 1992 liegt das lange zurück; Friedrichstraße ist eine freundliche..

Streckeneröffnungen, Kooperationen, neue Fahrzeuge: Nach der Wiedervereinigung Deutschlands nahm die Berliner S-Bahn einen faszinierenden Weg und wurde zum modernen Verkehrsmittel der Millionenstadt. Aber nach dem Jahr 2000 wendete sich das Blatt; die Krise begann.
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DR-Ellok 243 302 eröffnet mit einem Sonderzug am 28. September 1991 die Neubaustrecke von Sonneberg nach Neustadt b. Coburg. Fast 40 Jahre lang fuhr hier kein Zug. Foto: Volker Emersleben

Nur noch neun Bahnstrecken waren bei der Öffnung der DDR-Grenze zwischen Reichsbahn und Bundesbahn in Betrieb. Umgehend gingen beide Bahnverwaltungen daran, die Verbindungen zu verbessern; der Beginn für umfangreiche Neubau- und Ausbaumaßnahmen. weiter >

Die Farbe ist Programm: Der (teilweise) grün lackierte Hybrid-Desiro der DB soll Energie und Ressourcen sparen und damit die Umwelt schonen. Hier als Ausstellungsstück auf der InnoTrans

Seit Fahrplanwechsel im Dezember können Fahrgäste auf der Westfrankenbahn von Aschaffenburg nach Miltenberg ein neues Fahrgefühl erleben. Die Strecke dient als Testlabor für den Hybridantrieb, eingebaut in einen Desiro. weiter >

Mit der orange-weißen Farbgebung fielen die Städteexpress-Züge im täglichen Reichsbahn-Zugbetrieb durchaus auf. Im Juli 1983 rauscht eine Diesellok 132 mit einem solchen Zug bei Dillstädt in Thüringen heran

Etwas unerwartet kam die DR 1976 in den Besitz moderner Reisezugwagen. Diese verwendete sie für einen neuen, höherwertigen Reisezug: den Städteexpress. Er verband die Bezirksstädte mit (Ost-)Berlin

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