Die Farbe ist Programm: Der (teilweise) grün lackierte Hybrid-Desiro der DB soll Energie und Ressourcen sparen und damit die Umwelt schonen. Hier als Ausstellungsstück auf der InnoTrans

Seit Fahrplanwechsel im Dezember können Fahrgäste auf der Westfrankenbahn von Aschaffenburg nach Miltenberg ein neues Fahrgefühl erleben. Die Strecke dient als Testlabor für den Hybridantrieb, eingebaut in einen Desiro. weiter >

Mit der orange-weißen Farbgebung fielen die Städteexpress-Züge im täglichen Reichsbahn-Zugbetrieb durchaus auf. Im Juli 1983 rauscht eine Diesellok 132 mit einem solchen Zug bei Dillstädt in Thüringen heran

Etwas unerwartet kam die DR 1976 in den Besitz moderner Reisezugwagen. Diese verwendete sie für einen neuen, höherwertigen Reisezug: den Städteexpress. Er verband die Bezirksstädte mit (Ost-)Berlin

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Freudige Stimmung in Berlin: Am 24. Juli 1990 unternimmt der IC „Max Liebermann“ seine Einweihungsfahrt nach Hamburg. Im Bahnhof Zoologischer Garten geben führende Vertreter von Politik und Bahn symbolisch den Abfahrtsauftrag.

Als geteilte Stadt war Berlin nur für die DDR eine wichtige Verkehrsdrehscheibe. Nach dem Mauerfall sollte sie wieder insgesamt eine zentrale Bedeutung erlangen. Viele Projekte dafür wurden in den Jahren 1990/91 angestoßen und zum Teil bereits verwirklicht. weiter >

Im Bw Snamenka stehen 1943 vor allem Lokomotiven preußischer Herkunft bereit, im Einzelnen P 8 (Baureihe 38.10), G 8.1 (55.25), G 8.1 mit Laufachse (56.20), G 10 (57.10) und T 9.3 (91.3). Daneben finden sich mit drei 52ern auch Kriegsloks.

Nach dem Angriff auf die Sowjetunion holte man eilig Länderbahnloks aus dem Reich, die aber bei Kämpfen und Winterkälte allzu schnell versagten. Die Kriegsloks kamen zu spät und wurden für den Dienst als zu kostbar angesehen. weiter >

Wasserburg Bahnhof ist Ende der 80er-/ Anfang der 90er-Jahre eine Schienenbus- Hochburg. Die roten Brummer bringen die Reisenden von hier nach Rosenheim und Mühldorf oder nach Ebersberg – München, selbstverständlich auch mit Partner Hund

Das beherzte Knattern des Schienenbusses und das sonore Röhren der V 100 stehen für den moderneren Bundesbahn-Nebenbahnbetrieb. Einen Betrieb, an den sich Eisenbahnfreunde erst gewöhnen mussten. weiter >

Elektrisch durchs Voralpenland: ET 183 04 (ehemals Bayerische Localbahn-AG) ist mit einem Beiwagen im Juli 1958 auf der Strecke Feilnbach – Bad Aibling unterwegs. Foto: Dr. Rolf Brüning

Mit vielen Erbstücken ging die Bundesbahn in das Rennen um die Nebenbahn-Kunden. Bald schon bemühte sie sich um Modernisierung und Vereinheitlichung, mit wechselhaftem Erfolg. Dennoch: Ein gewisses Flair boten die Züge der DB-Nebenstrecken stets. weiter >

Testen für den großen Moment: Die Zeichnung dokumentiert eine Probefahrt auf der Strecke Floridsdorf – Deutsch Wagram, unternommen im November 1837.

Am 13. November 1837 begann ein neues Zeitalter für Österreich: Zwischen Floridsdorf und Deutsch Wagram fuhr der erste lokomotivbespannte Zug. Das Teilstück der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn wurde zur Keimzelle des Bahnwesens in der Monarchie. weiter >

In Berlin Potsdamer Bahnhof steht eine 39er mit ihrem Zug bereit. Der Ausbau der Nord-Süd-S-Bahn und die dadurch verbesserten Anschlüsse an andere Berliner Fernbahnhöfe ließen die Bedeutung dieses Bahnhofs in den 30er-Jahren schwinden.

Die Zwischenkriegszeit ließ den Eisenbahn-Fernverkehr in Berlin aufleben. Nachdem die Folgen des Ersten Weltkriegs überwunden waren, etablierte die Reichsbahn zahlreiche internationale Verbindungen und machte mit innovativen Fahrzeugen Furore. Von Erich Preuß weiter >