Übernachtung in Belgien: preußische Wagen als „Wohnstube“ in Schijnpoort/Antwerpen

Von Mai bis September 1941 wird ein Eisenbahner aus Sachsen nach Westen verlegt. Sein erstes Ziel heißt Antwerpen in Belgien, später folgt Enschede in den Niederlanden. Bahnbetrieb und Städte hält er in Fotografien fest.

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Im März 1986 dieselt eine Reichsbahn-132 mit dem D 309 aus Berlin Zoologischer Garten. Zu diesem Zeitpunkt hieß der Zug schon nicht mehr »Ostsee-Express«; 1983 verlor er den Namen und wurde auf die Route Berlin Stadtbahn – München zurückgenommen.

Große Bedeutung hatte die Verbindung München–Hof–Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg nicht. Lediglich verkehrte hier zeitweilig ein Fernzug. Der Laufweg des »Saßnitz-Express« war aber durchaus etwas Besonderes. Von Josef Mauerer weiter >

An den S-Bahn-Baureihen 480 bis 482 waren 2011 technische Verbesserungen nötig, was zum reduzierten Einsatzbestand beitrug. Im Plandienst zeigt sich 480 059 im Mai 2011 unter dem Reiterstellwerk in Berlin-Tempelhof. Foto: Sebastian Schrader

Zwölf Monate sind seit dem Problemjahr 2010 vergegangen, der Betrieb der Berliner S-Bahn hat sich gefestigt. Zusätzliche Fahrzeuge und damit eine Verbesserung des Zugangebotes lassen eine Rückkehr zum Regelbetrieb möglich erscheinen. weiter >

Neues Gesicht auf deutschen Gleisen: Der Velaro D von Siemens wird als Baureihe 407 im Lauf des Jahres 2012 in den Plandienst gehen. Im Sommer 2011 standen noch ausgiebige Testfahrten an, unter anderem auf der Geislinger Steige. Foto: Lothar Köder

Es tut sich was bei der Vorzeigeflotte der Deutschen Bahn. 2011 rückten die ersten neuen ICE-Züge der Baureihe 407 an, gleichzeitig stellte der Konzern die Weichen für die Zukunft. Was bieten die neuen Fahrzeuge den Kunden? weiter >

Neues Gesicht auf deutschen Gleisen: Der Velaro D von Siemens wird als Baureihe 407 im Lauf des Jahres 2012 in den Plandienst gehen. Im Sommer 2011 standen noch ausgiebige Testfahrten an, unter anderem auf der Geislinger Steige. Foto: Lothar Köder

Es tut sich was bei der Vorzeigeflotte der Deutschen Bahn. 2011 rückten die ersten neuen ICE-Züge der Baureihe 407 an, gleichzeitig stellte der Konzern die Weichen für die Zukunft. Was bieten die neuen Fahrzeuge den Kunden? weiter >

Sehr romantisch verlief die Sulztalbahn von Neumarkt (Oberpfalz) nach Beilngries (Bild in Berching, Mai 1981). Sie war jedoch dem Bau des neuen Main-Donau-Kanals im Weg – zum Ende des Sommerfahrplans 1987 stellte die DB den Personenverkehr ein.

Unter den Eisenbahnfreunden wurde »Nebenbahnsterben« in den 70er- und 80er-Jahren ein geflügeltes Wort. Fast mit jedem Fahrplanwechsel traf es neue Verbindungen: unwirtschaftliche oder marode Strecken, aber auch solche, die durchaus Verkehrspotenzial hatten.
Von Ulrich Rockelmann
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In den frühen 70er-Jahrenkaufte die Bundesbahn nochin größerem Stil ein. Aus dieser Zeit stammen die – teils in den vor der Ozeanblau-BeigeÄra üblichen Pop-Farben lackierten – Dieseltriebwagen der aureihe 614.

War die Fahrzeugbeschaffung bei der Bundesbahn jene der »guten alten Zeit«? Dabei war das Beschaffungswesen der späten DB-Zeit gar nicht so golden; vor allem der rigorose Sparkurs schränkte den Spielraum bis weit in die 80er-Jahre ein.
Von Andreas Knipping
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Fast schon majestätisch mutet Ellok 103 114 mit dem IC 124 »Dompfeil« im Februar 1972 im Würzburger Hauptbahnhof an. Aristokratisch war auch der Fahpreis für die 1.-Klasse-Züge, so dass die meisten Fahrgäste sie nur von außen sahen. Foto: Albert

Wer in den frühen 70er-Jahren 2. Klasse verreisen wollte, fühlte sich am Bahnhof manchmal auch als Kunde zweiter Klasse. Die Spitzenzüge blieben meist den Bessergestellten vorbehalten. Aber die DB arbeitete daran: 1979 wurde alles anders.
Von Oskar Grodecke
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